Bakelitmuseum im Alten Amtshaus

58566 Kierspe, Friedrich-Ebert-Straße 380

Das Bakelitmuseum hat am am 26. Dezember 2012 geschlossen.

Altes AmtshausDer erste Kunststoff hieß Bakelite,  er wurde 1908 patentiert. Der "Stoff der tausend Dinge"
ist heute aus unserem Leben nicht mehr weg zu
denken. Was aus dem harten Kunststoff
(Duroplast) bis ca. 1960 alles hergestellt wurde, 
kann man sich heute kaum noch vorstellen. Da 
um Kierspe das westliche Bakelitverarbeitungs-
zentrum war, hat sich der Heimatverein im Jahre 2003 entschlossen, hier ein Bakelitmuseum zu eröffnen. Von der Küchenmaschine bis zum Fahrradgriff, vom Lichtschalter zur Laterna Magica, vom Volksempfänger bis zum Aschenbecher und vom Fön bis zur Schreibmaschine kann man immer wieder interessante Dinge entdecken. Gestiftet wurden viele Ausstellungsstücke aus der Sammlung von Carl-Heinz Vollmann, dessen Firma R&V u.a. auch unter dem Markennamen REVOLIT bekannt wurde.
Das Museum ist jeden Mittwoch von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet, außer an Feiertagen. An allen anderen Tagen ist das Museum nur nach vorheriger Anmeldung geöffnet. Anmelden können Sie sich bei Ortsheimatpfleger Ulrich Finke per E-Mail unter jjiglULRICH1FINKEnsmvf @ hczoAOL.COMxweqqv. Der Eintritt ist frei.
Telefonnummer des Bakelitmuseums: 02359/3322. Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der Stadtverwaltung Kierspe unter der Telefonnummer: 02359 / 661-0.


Photos: mit freundlicher Genehmigung der Stiftung NRW, Düsseldorf

Hier eine kleine Auswahl von Bildern:

Radio empfängerReisekulturtasche

 



     
                                                                                                 
   ein alter Radioempfänger                                eine alte Reisekulturtasche  

         
Telefon2 Radios und eine Schreibmaschine





 




eine alte Schreibmaschine                                                          zwei alte 
und zwei alte Radios                                                                 Wähltelefone
                                                     


                                                                                     
                                      Herr Timoe und Herr Finke im Museum
                                          Herr Timpe und Herr Finke im
                                          Museum