| Vorschlag: | Errichtung eines Stehlenfeldes/Beerdigung von Totgeburten |
| Erläuterung: | Auch Totgeburten sollten in einer würdevollen Zeremonie beerdigt werden. Hierzu muss die Friedhofssatzung geändert werden. Des Weiteren muss geklärt werden, ob eine Sammellagerung im Kühlhaus der Friedhofskapelle möglich ist. |
| Sachstand: | Der Vorschlag wurde durch das Sachgebiet vorbereitet und als Mitteilung dem Ausschuss für Umwelt und Bauen zugeleitet. Die Beisetzung von Tot- und Fehlgeburten ist nach der Satzung in Kindergräbern oder in ganz normalen Reihen- bzw. Wahlgräbern möglich. |
Vorschläge für den Bürgerhaushalt
Errichtung einesStehlenfeldes/Beerdigungvon Totgeburten
Anschaffung von "Supermülleimern"
| Vorschlag: | Anschaffung von "Supermülleimern" |
| Erläuterung: | Für den neuen ZOB sollte über die Anschaffung dieser Mülleimer nachgedacht werden, da sie erheblich mehr Müll aufnehmen können als normale Mülleimer. Außerdem werden sie von einer eigenen Solarzelle versorgt. Somit sparen diese Eimer Energie- und Entleerungskosten. |
| Sachstand: | Der Vorschlag wurde durch das Sachgebiet vorbereitet und als Mitteilung dem Ausschuss für Umwelt und Bauen zugeleitet worden. Die Anschaffung von "Supermülleimern" wird nicht weiter verfolgt, da die Anschaffung mit 4.300 € erheblich über der Anschaffung eines normalen Mülleimers mit 150 € liegt. Die Einsparung durch selteneres Entleeren tritt beim ZOB nicht ein, da eine tägliche Kontrolle der Bushaltestellen im Innenstadtbereich erfolgt und dabei die Mülleimer geleert werden. |
Eingemeindung von Rönsahl an Ohl/Marienheide
| Vorschlag: | Eingemeindung von Rönsahl an Ohl/Marienheide |
| Erläuterung: | Es wurde vorgeschlagen, dass man Rönsahl aus Kierspe ausgemeinden sollte, um einige finanzielle Einsparungen erzielen zu können. |
| Sachstand: | Der Vorschlag ist durch das Sachgebiet vorbereitet und als Mitteilung dem Hauptausschuss zugeleitet worden. Da der Vorschlag nur von einer Einzelperson aus rein fiskalischen Gründen gemacht wurde, ist dieser laut gesetzlicher Regelung nicht umsetzbar. |
Windräder und Solaranlagen auf stadteigenen Grundstücken
| Vorschlag: | Windräder und Solaranlagen auf stadteigenen Grundstücken |
| Erläuterung: | Es wurde der Vorschlag gemacht, auf stadteigenen Grundstücken und Gebäuden Sonnenkollektoren aufzubauen und Windräder aufzustellen. |
| weiteres Vorgehen: | Der Vorschlag wird durch das Sachgebiet vorbereitet und im Ausschuss für Umwelt und Bauen behandelt. |
| Sachstand: | Es sind bereits städtische Gebäude mit eigenen Photovoltaikanlagen ausgestattet. Zudem sind städtische Dachflächen an Dritte verpachtet. Die Möglichkeiten zur Aufstellung von Windrädern auf Kiersper Stadtgebiet werden geprüft. |
Bau des Fußweges von der Bergstraße zur Thingslindestraße
| Vorschlag: | Bau des Fußweges von der Bergstraße zur Thingslindestraße |
| Erläuterung: | Die Ausgaben für den Bau des besagten Fußweges sollten eingespart werden. |
| weiteres Vorgehen: | Der Vorschlag wird an den Ausschuss für Umwelt und Bauen verwiesen. |
Straßenlaternen am Strandbadweg/Rönsahl
| Vorschlag: | Straßenlaternen am Strandbadweg/Rönsahl |
| Erläuterung: | Es wurde der Vorschlag gemacht, dass die Straßenlaternen am Strandbadweg in Rönsahl nachts nicht alle brennen sollen. |
| weiteres Vorgehen: | Der Vorschlag wird durch das Sachgebiet vorbereitet und im Ausschuss für Umwelt und Bauen behandelt. |
Behindertengerechtere öffentliche Einrichtungen
| Vorschlag: | Behindertengerechtere öffentliche Einrichtungen |
| Erläuterung: | Im März 2009 wude eine UN-Konvention ratifiziert, die besagt, dass allen Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben uneingeschränkt möglich sein muss. Da es in einigen Gebäuden der Stadt Kierspe nicht möglich ist, sollte in Zukunft bei der Aussschreibung Wert darauf gelegt werden. |
| weiteres Vorgehen: | Antrag wurde bereits im Ausschuss für Umwelt und Bauen behandelt. Das Thema Bibliothek wurde bereits im Schulausschuss bespochen. Im Sachgebiet werden nun entsprechende Maßnahmen geprüft. |
| Sachstand | Die Ausschreibungen erfolgen gesetzeskonform und berücksichtigen die Aspekte der barierrefreien Zugängigkeit. In älteren Bestandsbauten läßt sich dies häufig ohne größere Investitionen leider nicht realisieren. |
Anschaffung von Elektrofahrrädern
| Vorschlag: | Anschaffung von Elektrofahrrädern |
| Erläuterung: | Elektrofahrräder sind für jeden gut zu bedienen. Auch ältere Menschen könnten von diesem Angebot profitieren, da es keine große Anstrengung erfordert, sie zu fahren. Deswegen sollte darüber nachgedacht werden, für den neuen ZOB welche anzuschaffen. Diese könnte man dann für eine kleine Gebühr leihen. |
| weiteres Vorgehen: | Der Vorschlag ist bereits im Regionaleprozess berücksichtigt worden. |
Änderung der Öffnungszeiten der Bibliothek
| Vorschlag: | Änderung der Öffnungszeiten der Bibliothek |
| Erläuterung: | Derzeit ist die Bibliothek 5 Tage in der Woche geöffnet. Der Vorschlag besagt nun, dass auch 3 halbe Tage vollkommen ausreichen würden, um den Bedarf zu decken. Des Weiteren sollte die Bibliothek in die Trägerschaft eines Fördervereins übergehen, um die Bürger wieder zum Bücher leihen zu animieren. Dadurch, dass sich die Gemeinschaft für den Erhalt einsetzt, wird auch der Reiz diese zu benutzen wieder größer. |
| Sachstand: | Der Vorschlag ist durch das Sachgebiet vorbereitet und als Vorlage dem Ausschuss für Schule und Kultur zur Kenntnis gegeben worden. Aufgrund der langen Zugehörigkeit des in der Bibliothek eingesetzten Personals sind Kündigungen nicht möglich bzw. Kündigungen nur durch Aufstellung eines Sozialplanes umsetzbar. Der Vorschlag wird bei der Änderung der personellen Situation erneut geprüft. |
Bürgerinitiative zur Verschönerung der Fußwege
| Vorschlag: | Bürgerinitiative zur Verschönerung der Fußwege |
| Erläuterung: | Bürger sollten dazu animiert werden, den Bürgersteig vor ihren Häusern selber sauber zu halten und zu verschönern. Hierzu könnten Preise für den am schönsten gestalteten Bürgersteig ausgegeben werden. Vielleicht auch mit Sponsoring der heimischen Banken. Dadurch würde die Stadt viel Geld bei der Straßenreinigung und der Pflege sparen. |
| weiteres Vorgehen: | Der Vorschlag wird durch das Sachgebiet vorbereitet und im Ausschuss für Umwelt und Bauen behandelt. |







