Liebe Kiersper Mitbürgerinnen und Mitbürger des Stadtteils "Bahnhof",
am
Worum geht es?
Auffällig und prägend am Ortsteil Bahnhof sind die beiden Bundesstraßen B 237 (Kölner Straße) sowie die Bundesstraße B 54 (Volmestraße). Ein hohes Verkehrsaufkommen auf beiden Straßen führt zu den bekannten städtebaulichen und verkehrlichen Defiziten. Die große Trennwirkung des Straßenverkehrs verursacht eine schlechte Aufenthaltsqualität. Das Fehlen eines zentralen Platzes mit entsprechender Raumwirkung verschlechtert die Situation zusätzlich. Das sind die Defizite, die letztlich auch auf andere Lebensbereiche ausstrahlen und dem Wohl aller Bürger entgegenstehen.
Auch das Volmetal ist im Wesentlichen durch den Kfz-Verkehr geprägt. Anlagen für Fußgänger oder Radfahrer sind nur lückenhaft oder gar nicht vorhanden. Insbesondere Kinder oder ältere Personen erreichen nur schwer die andere Straßenseite. Mitbürger, die attraktive Ziele, wie etwa die Jubachtalsperre oder den Schleipehammer erreichen möchten, müssen auf der vorhandenen Verkehrsfläche mit LKW und PKW konkurrieren.
Gibt es Lösungen?
Der motorisierte Verkehr in Kierspe besteht größtenteils aus innerstädtischem Verkehr, der über die Kölner Straße abgewickelt wird. Ohne eine Entlastungsstraße wird es in diesem Bereich keine grundlegenden Veränderungen geben.
Im Volmetal ist ein durchgängiger Rad-/Gehweg mit sicheren Querungsstellen dringend geboten. Insbesondere die günstigen Steigungsverhältnisse, die in der sonst bergigen Landschaft nur schwer zu finden sind, lassen hier einen attraktiven Radweg erwarten, der sicherlich gut angenommen würde.
Wie können solche Projekte realisiert werden?
Um Projektideen umzusetzen, ist viel Fachwissen nötig.
Mein Name ist Rüdiger Däumer. Ich kandidiere für die Unabhängige Wählergemeinschaft UWG im Wahlbezirk 1 (Zum alten Bahnhof), um mein Fachwissen im Rat der Stadt Kierspe einbringen zu können. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern im Ortsteil Kierspe-Bahnhof. Seit Abschluss eines verkehrswissenschaftlichen Studiums an der Universität Wuppertal bin ich als Projektleiter beim Landesbetrieb Straßenbau NRW beschäftigt. In dieser Funktion bin ich verantwortlich für die Realisierung unterschiedlichster Infrastrukturprojekte.
Stimmen Sie am 30. August für eine starke Interessenvertretung des Stadtteils "Bahnhof" durch eine parteilose Wählergemeinschaft.
Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
Mit freundlichen Grüßen
Rüdiger Däumer





