Kontrolliertes Wachstum unserer Stadt
Wohnen - Arbeiten - Tourismus - Einkaufen in unserer schönen Stadt
Wohnen
Wir fordern ein maßvolles Wachsen unserer Stadt im Einklang mit der notwendigen Infrastruktur und der Natur:
Priorität Nr. 1 hat das Baugebiet Östlich Rathaus in Verbindung mit dem Aufstieg von der B 54 Lausebergaufstieg.
Das Baugebiet Rönsahl Höh sollte sich in Richtung K 2 weiterentwickeln.
Begrenztes Bauen im Außenbereich wird von uns unterstützt.
Seniorengerechtes Wohnen wird immer wichtiger. Wir unterstützen den Mix aus Seniorenzentren, barrierefreiem Wohnen, und altersgerechter Einzelbebauung.
Junge Familien müssen sich den Traum vom Eigenheim leisten können. Wir setzen uns für bezahlbare Baugrundstücke ein.
Jegliche Wohnbebauung muss im Einklang mit der Infrastruktur sowie einer
vernünftigen Verkehrsplanung stehen.
Arbeiten
Stärkung der wirtschaftlichen Infrastruktur
Unser Einsatz für Gewerbegebiete in Kierspe ist jetzt endlich belohnt worden. Erste Ansiedlungen und neue Interessenten für die Grundstücke geben uns Recht. Das hätte schon viel früher geschehen können, wenn nicht die damaligen politischen Mehrheiten aus Kierspe eine Schlafstadt hätten machen wollen.
Die Kombination zwischen den Gewerbegebieten Kiersperhagen und dem interkommunalen Gebiet in Grünewald hat unsere Unterstützung.
Die Stadt muss ihre Bemühungen weiter verstärken, leerstehende Gewerbeflächen und Immobilien wieder zu vermarkten.
Wir wollen die Ansiedlung neuer und die Unterstützung der bestehenden Industrie, sowie der Dienstleister und Gewerbetreibenden in Kierspe.
Wir fordern die aktive Betreuung der Gewerbetreibenden und des Einzelhandels durch die Verwaltung.
Die UWG-Kierspe glaubt an das Stadtmarketingkonzept und seine positive Signalwirkung für Kierspe.
Wir begrüßen ausdrücklich die Aktivitäten des Gewerbevereins und der heimischen Handwerkerschaft.
Tourismus als Wirtschaftsfaktor
Der Tourismus wird auch bei uns immer wichtiger. Dazu müssen entsprechende Angebote erstellt und Rahmenbedingungen geschaffen werden. Wir wollen eine
Verbindung zwischen der verkehrlichen Anbindung aus Oberberg und dem Einstieg in den Rundwanderweg Höhenflug ab Meinerzhagen. Kierspe darf nicht vergessen werden.
Wir fordern ein Konzept "Radwanderwege für Kierspe" Ein Radwegeplan unter Einbeziehung bestehender Wirtschaftswege aber auch den Neubau z.B. an der B54 durchgehend durch das ganze Volmetal muss kommen.Die Regionale 2013 gibt uns die Möglichkeit dazu. Interkommunal können wir das schaffen
Einzelhandel
Kaufkraftbindung und kreative Ideen sind gefragt
Dezentrales Einkaufen wird von uns unterstützt. Es ist aber leider nicht immer aufrecht zu erhalten. In den Stadtteilen Rönsahl, Bahnhof und Dorf muss mindestens die Grundversorgung garantiert werden. Der Abgang von Dornseifer im Dorf muss kompensiert werden. Ein Frischemarkt o.ä. kann eine Lösung sein.
Das Kaufverhalten hat sich allerdings grundlegend verändert. Discounter, preiswertes Einkaufen, gute Parkmöglichkeiten werden gewünscht. Um die Kaufkraft in Kierspe weiter zu stärken, auch zum Vorteil der heimischen Einzelhändler, können wir uns dieser Entwicklung nicht verschließen.
Der Einkaufspark Wildenkuhlen hat sich sehr gut entwickelt und uns Recht gegeben, daran festzuhalten, auch gegen Widerstände einzelner Gruppierungen. Die vollen Parkplätze dokumentieren das jeden Tag. Deshalb fordern wir, weiteren Einzelhandel dort anzusiedeln und nicht an anderen Punkten der Stadt, z.B. auf dem ehemaligen Bremi-Gelände.
Unser Ziel ist es, nach der Neuansiedlung des PLUS-Marktes auch die beiden noch verwaisten Eckgrundstücke am Wildenkuhlen einer ansprechenden Nutzung zuzuführen.
Arbeiten, Wohnen und Einkaufen in Kierspe, ein wichtiger Eckpunkt unserer kommunalpolitischen Arbeit





