Maßnahmen zum Coronavirus in Kierspe

Leben in Kierspe 24.06.2020
Maßnahmen zum Coronavirus in Kierspe

(Stand 24.06.2020, 07:00 Uhr)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Corona-Virus bestimmt seit mehreren Wochen unser Leben und Handeln. Durch den gemeinsamen Kampf gegen die Ausbreitung des Virus haben wir zahlreiche Einschränkungen erfahren, aber aufgrund der sinkenden Zahlen konnten weitere Lockerungen erfolgen.

So gelten jetzt Erleichterungen im Handel, auch können Veranstaltungen und Versammlungen bis 100 Zuschauern, jedoch unter Auflagen und insbesondere einer Rückverfolgung der Teilnehmer, durchgeführt werden.
Ebenso sind private Feste aus herausragendem Anlass mit maximal 50 Teilnehmern wieder möglich.

Nach der Öffnung der Stadtverwaltung im Mai 2020 können Sie Ihre Anliegen ohne Termin während der Öffnungszeiten wieder erledigen.
Um Ihnen Wartezeiten zu ersparen, bietet das Bürgerbüro am Dienstagvormittag und am Donnerstag die Erledigung nur nach vorheriger Terminvereinbarung an.
Die bisherigen Abstands- und Hygieneregeln bleiben bei dem Besuch des Rathauses unverändert.

Noch immer erfordert die derzeitige Situation von uns alle eine gewisse Flexibilität, ein großes Verantwortungsbewusstsein sowie uneingeschränkte Solidarität.

Ich möchte mich für Ihr Verständnis, vor allem in der Zeit vor den Lockerungen, noch einmal herzlich bedanken.

Halten wir weiterhin zusammen!

Ihr
Frank Emde
Bürgermeister

 
 

Aktuelle Zahlen an Infektionsfällen in Kierspe, (Stand 23.06.2020, 08:00 Uhr)

Die Zahl der Infektionsfälle wird vom Gesundheitsamt des Märkischen Kreises regelmäßig bekannt gegeben. Hier die aktuellen Zahlen für Kierspe (Stand 23.06.2020, 08:00 Uhr):

Infizierte Personen: 0
Genesene Personen: 15
Verstorbene Personen: 1
Kontaktpersonen: 1

Aktuelle Entscheidungen zur Coronakrise (Stand: 22.06.2020)

Bund und Länder haben Maßnahmen zur Eindämmung der Coronakrise beschlossen.

Regelungen des Landes NRW:


Alle Regelungen des Landes finden Sie hier.

Auf der Homepage des Landes NRW finden Sie weitere Informationen.

Informationen zur CORONA-WARN-APP (Stand: 17.06.2020)

GEMEINSAM CORONA BEKÄMPFEN

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie schützt uns und unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

WARUM IST DIE APP SO WICHTIG?

Überall im öffentlichen Raum begegnen wir anderen Menschen. Darunter auch Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sein können und das Virus an andere übertragen. Auch ohne, dass sich Symptome bemerkbar machen.
Nach einem positiven Corona-Test geht es für das Gesundheitsamt an die Nachverfolgung der Kontakte. Und die verläuft nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt, in der Bahn oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App kann solche Lücken schließen. Sie erkennt, wenn sich andere Menschen in unserer Nähe aufhalten. Und sie benachrichtigt uns, wenn ihr gemeldet worden ist, dass sich einer dieser Menschen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft so, Infektionsketten zu durchbrechen. Sie hilft, die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

WIE FUNKTIONIERT DIE APP?
Die Corona-Warn-App sollte uns auf allen Wegen begleiten. Wann immer sich Nutzer/-innen begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die unser Smartphone sammelt, für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut umfasst die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, von einem bis maximal 14 Tagen. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht.
Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar.

WAS PASSIERT MIT DEN DATEN?
Die App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv und soll uns täglich begleiten. Sie wird uns jedoch nie kennenlernen. Sie kennt weder unseren Namen noch unsere Telefonnummer noch unseren Standort. Dadurch verrät sie niemandem, wer oder wo wir sind. Der Datenschutz bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt.

  • Keine Anmeldung: Es braucht weder eine E-Mail-Adresse noch einen Namen.
  • Keine Rückschlüsse auf persönliche Daten: Bei einer Begegnung mit einem anderen Menschen tauschen die Smartphones nur Zufallscodes aus. Diese messen, über welche Dauer und mit welchem Abstand ein Kontakt stattgefunden hat. Sie lassen aber keine Rückschlüsse auf konkrete Personen zu. Es erfolgt auch keine Standortbestimmung.
  • Dezentrale Speicherung: Die Daten werden nur auf dem Smartphone gespeichert und nach 14 Tagen gelöscht.
  • Keine Einsicht für Dritte: Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden, sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar – nicht für die Bundesregierung, nicht für das Robert Koch-Institut, nicht für andere Nutzer/-innen und auch nicht für die Betreiber der App-Stores.


Weitere Informationen über die Corona-Warn-APP finden Sie auf der Homepage www.corona-warn-app.de.

Hilfestellungen für Kiersper Bürgerinnen und Bürger

Unterstützung für Ältere und Hilfebedürftige, u.a. Einkauf oder Botengänge
In der Zeit der Coronakrise zeigt sich in Kierspe Gemeinsinn und Zusammenhalt. AWO, Evangelische Kirchengemeinde und Hand in Hand rufen eine Gruppe ins Leben, um unterstützungsbedürftigen Menschen im Alltag behilflich zu sein.

Gerade für ältere und gesundheitlich vorbelastete Menschen stellen schon die nötigsten Handlungen wie Lebensmitteleinkäufe eine extrem hohe Ansteckungs- und damit auch Lebensgefahr dar. Umso wichtiger ist aktuell die Solidarität zwischen den Menschen!

Weitere Informationen über die Unterstützung für Ältere und Hilfebedürftige sowie die Kontaktdaten finden Sie hier.

 
 

Lebensmittelausgabe von Hand in Hand
Weiterhin wird Hand in Hand für die Inhaber der Gästekarten nach Möglichkeiten suchen, diesen ein Lebensmittelpaket vorbeizubringen. Die Inhaber der Gästekarte werden gebeten, sich mit Hand in Hand in Verbindung zu setzen:


Weitere Informationen über die Lebensmittelausgabe während der Corona-Krise finden Sie hier.

Unterstützung für Familien in Corona-Zeiten (Stand: 02.04.2020)

Unterstützung für Familien durch die AWO-Beratungsstelle
Viele Familien erleben aktuell einen Ausnahmezustand, der ihnen viel abverlangt. Einerseits gilt es, die beruflichen Anforderungen – jetzt vielfach im Homeoffice – so gut wie möglich zu meistern andererseits müssen auch die Kinder in der langen Zeit, in der sie nun zu Hause sind, beschäftigt werden. Schulkinder sollen angehalten werden, ihre vielfältigen Aufgaben, die sie von ihren Lehrer*innen zugeschickt bekommen, selbständig zu erledigen und dann sind da auch noch die vielen Sorgen und Ängste, wie das Leben weitergehen wird: Sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich. Das alles birgt ein Konfliktpotenzial in sich, das verständlicherweise nicht selten zu Streits und Auseinandersetzungen führt, manchmal leider auch zu Gewalt. Um dem entgegenzuwirken, hält die AWO-Beratungsstelle ihr Angebot der Beratung von Familien aufrecht, auch wenn es jetzt in einer anderen Form stattfindet.

Da es derzeit nicht möglich ist, ein persönliches Gespräch zu führen, können Sie jederzeit anrufen. Wem es lieber ist, seine Fragen anonym zu stellen, der kann gerne die Onlineberatung nutzen. Scheuen Sie sich nicht, die AWO-Berater*innen zu kontaktieren. Diese haben großes Verständnis für Sie in dieser außergewöhnlichen und schwierigen Zeit. Die Berater*innen möchten Sie durch diese Angebote etwas entlasten und gemeinsam mit Ihnen Ideen entwickeln, wie Sie als Familie das Beste daraus machen können.


Dieses Angebot richtet sich an alle Eltern, Kinder und Jugendliche aus Meinerzhagen, Kierspe, Halver und Schalksmühle. Familien aus anderen Städten können sich an die Beratungsstellen vor Ort wenden.

 
 

Rathaus/Telefonische Erreichbarkeit (Stand: 08.06.2020)

Nachdem bereits am Mittwoch, 6. Mai 2020, im ersten Schritt das Bürgerbüro und dann ab Montag, 18.05.2020, auch die weiteren Dienststellen im Rathaus wieder persönlich aufgesucht werden konnten, wird ab Montag, 8. Juni, die bisher gewünschte Terminvergabe gelockert.

Das Bürgerbüro ist an den Tagen Montag, Mittwoch und Freitag ohne Termin erreichbar. Für die Tage Dienstag und Donnerstag ist weiterhin eine vorherige Terminvergabe telefonisch (02359/ 66 11 34 oder 66 11 35) oder per E-Mail erforderlich.

Auch die weiteren Dienststellen im Rathaus können wieder zu den bekannten Öffnungszeiten ohne Termin aufgesucht werden.

Um die nach wie vor bestehende Ansteckungsgefahr für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Beschäftigten zu minimieren, bittet die Verwaltung, Behördengänge tatsächlich nur dann durchzuführen, wenn sie unvermeidbar sind. Manche Dinge können auch telefonisch erledigt werden. Außerdem weist die Verwaltung darauf hin, dass eine Vielzahl von Dienstleistungen auch über den Online-Service auf der Homepage zur Verfügung stehen.

Bei dem Besuch im Rathaus sind die bisherigen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten:

  • Der Mindestabstand von 1,5 m ist jederzeit einzuhalten – auch im Wartebereich.
  • Es besteht beim Betreten des Rathauses Maskenpflicht. Alternativ darf hierfür ein Tuch oder Schal getragen werden. 
  • Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können, sind von der Maskenpflicht ausgenommen.
  • Das Rathaus darf nur betreten werden, wenn keine Symptome, die auf COVID-19 hindeuten wie Husten, Fieber oder Halsschmerzen, vorliegen.
  • Beim Betreten sind die Hände zu desinfizieren bzw. sind die Hände mit Wasser und Seife mindestens 20 Sekunden zu waschen.
  • Die Husten- und Niesetikette ist zu beachten.
 
 

Eine Übersicht aller Mitarbeiter der Stadt Kierspe im Rathaus mit den entsprechenden Durchwahlen finden Sie hier.

Eine Übersicht der städtischen Dienstleistungen finden Sie hier.

Bürgertelefon Kierspe zum Coronavirus und E-Mail-Kontakt

Für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kierspe ist ein Bürgertelefon eingerichtet, über das ausschließlich Fragen zum Thema Coronavirus und Vorsorgemaßnahmen beantwortet werden. Das Bürgertelefon ist unter der Rufnummer 02359/661-140 zu folgenden Zeiten zu erreichen:

Montag, Dienstag, Donnerstag: 8:30 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 15:30 Uhr,
Freitag: 8:30 bis 12:00 Uhr,
Mittwoch: 8:30 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr.

Weiterhin können Sie per Mail crnkrspd Kontakt aufnehmen.

Umgang der Stadt Kierspe mit dem Coronavirus

Krisenmanagement durch Einrichtung des Stabes für besondere Ereignisse (SAE)
Unter Leitung von Bürgermeister Emde wurde der SAE gebildet, zu dem der Beigeordnete Olaf Stelse und die Sachgebietsleiter Oliver Knuf und Dorette Vormann-Berg als ständige Mitglieder zählen.
Regelmäßig und ereignisbezogen kommt der Stab zusammen, damit Entscheidungen schnell getroffen und damit umgesetzt werden können.

Weitere (fachkundige) Personen aus dem Bereich der Verwaltung, anderer Dienststellen (z.B. Polizei) oder Feuerwehr und Ärzteschaft können hinzugezogen werden.

Schulen (Stand: 09.06.2020)

In den städtischen Grundschulen und in der Gesamtschule ist der Schul- und Unterrichtsbetrieb in Teilen wieder angelaufen. Aus Gründen des Infektionsschutzes und den damit verbundenen personellen und räumlichen Konsequenzen ist eine Rückkehr zu einem „normalen“ Unterricht in diesem Schuljahr nahezu auszuschließen.

Grundschulen:
Ab dem 15.06.2020 kann wieder im Klassenverband unterrichtet werden und die Grundschulen kehren damit grundsätzlich wieder zu einem Regelbetrieb mit Unterricht möglichst gemäß Stundentafel zurück. Konstante Lerngruppen sollen gebildet werden.

Wie bisher sollen Dritte, also auch Eltern, das Schulgelände möglichst nicht betreten.


Gesamtschule:
Seit dem 23.04.2020 befinden sich Abiturienten (freiwilliges Angebot) und die Jahrgangstufe 10 wieder im Unterricht. Ab dem 11.05.2020 wird zusätzlich Präsenzunterricht für den Jahrgang 12 stattfinden. Eine Ausweitung auf weitere Jahrgänge ist derzeit frühestens ab 26.05.2020 geplant. Einzelheiten hierzu teilt die Schule zeitnah mit.

Notbetreuung:
Überall dort, wo den Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen wieder ein tägliches Unterrichtsangebot gemacht werden kann, endet die Notbetreuung mit Ablauf des 12.06.2020.
Kann eine weiterführende Schule für die Jahrgangsstufen 5 und 6 ein volles Unterrichtsangebot nicht gewährleisten, wird die Notbetreuung in diesen Schulen für nicht beschulte Kinder fortgesetzt.


OGS
Unter Beachtung des Hygienekonzepts der Schule und der vorhandenen Kapazitäten soll auch der OGS-Betrieb sowie der Betrieb der sonstigen Betreuungsangebote ab 15.06.2020 wiederaufgenommen.

Kindertageseinrichtungen (Stand: 09.06.2020)

Ab dem 08.06.2020 kehren Kindertageseinrichtungen zu einem eingeschränkten Regelbetrieb zurück. Das Betretungsverbot für Kitas und Kindertagespflege wird aufgehoben. Die bisherige Notbetreuung wird aufgelöst. Alle Kinder dürfen wieder zu einem reduzierten Betreuungsumfang von 35, 25 und 15 Stunden pro Woche statt 45, 35, 25 Stunden in die Kita kommen.

Elternbeiträge Kindertageseinrichtungen / OGS (Stand: 30.04.2020)

Auf die Zahlung von Elternbeiträgen für die Monate April und Mai wird verzichtet; darauf haben sich Land und Kommunen verständigt.

Die Beiträge für die OGS werden daher für April und Mai nicht abgebucht; sofern Eltern eine Zahlung getätigt haben, wird der Beitrag erstattet.

Eine weitergehende Regelung für Kindergartenbeiträge hat sich der Märkische Kreis als Kreisjugendamt vorbehalten. Eine nähere Information hierzu erfolgt über den Kreis.

Der Beitragsverzicht gilt auch für die Fälle, in denen eine Notbetreuung in Anspruch genommen wird.

Musikschule (Stand: 30.05.2020)

Nachdem ab dem 08.05.2020 zunächst der Musikschulunterricht nur als Einzelunterricht angeboten werden konnte, kann auch Gruppenunterricht erfolgen.

Ein Hygienekonzept, verbunden mit der Beachtung der Abstandsregel von 2 m und einer Raumgröße von mindestens 10 qm je Person, ist zu beachten. Weiterhin besteht eine Maskenpflicht beim Betreten und Verlassen des Gebäudes.

Der Unterricht des Chores MondayMonday findet nach Abstimmung mit dem Chorleiter bis zu den Sommerferien nicht statt.

Bibliothek (Stand: 18.05.2020)

Sowohl die Hauptstelle in Kierspe als auch die Zweigstelle in Rönsahl sind zu den bekannten Zeiten wieder geöffnet.

Dabei sind die Auflagen zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und Vermeidung von Warteschlagen zu beachten. Die wichtigste Maßnahme ist jedoch die Kontaktbeschränkung mit der Vorgabe, den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten ist. Weiterhin erfolgt eine Besucherregistrierung mit Kontaktdaten. Den Hinweisen der Mitarbeiterinnen sind unbedingt zu beachten.

Jugendzentrum (Stand: 19.05.2020)

Die Jugendzentren „relaX“ und „come together“ in Kierspe / Rönsahl öffnen am 19.05.2020 wieder.

Es gelten jedoch verschärfte Regeln auf Grundlage eines Hygieneplanes.
Am Eingang der Jugendzentren müssen die Kinder und Jugendlichen ihre Hände waschen und desinfizieren und sich in eine Anwesenheitsliste eintragen, damit man eine mögliche Infektionskette nachvollziehen kann.

Vor Ort werden die Kinder und Jugendlichen auf die geltenden Regeln hingewiesen, wie z.B. die Wahrung des Mindestabstandes von 1,5 Metern.
Wichtig ist, dass jeder Besucher einen Mund- und Nasenschutz mitbringt.
Die Küchen der Jugendzentren bleiben geschlossen. Sollten Krankheitssymptome auftreten, so ist ein Besuch des Jugendzentrums nicht möglich.

Die Jugendzentren sind wie gewohnt von dienstags bis freitags geöffnet, jedoch haben sich die Besucherzeiten geändert.

Kinder von 6 – 11 Jahren dürfen die Jugendzentren von 16:00 – 17:45 Uhr besuchen und alle ab 12 Jahren von 18:00 – 20:00 Uhr.


Bei Fragen ist das Kiersper Jugendzentrum per E-Mail an jgzkrsplcm, über den Messenger der Facebook Seite Jugendzentrum relaX/ Team Streetwork Stadt Kierspe, über den Instagramaccount relaX_Kierspe und auch per Telefon unter 02359/661-259 erreichbar.

Das Jugendzentrum Rönsahl ist unter der Telefonnummer 02269/927043 oder E-Mailadresse jzrnshlyhd zu erreichen. 

VHS Volmetal (Stand: 07.05.2020)

Um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus zu verringern, haben bis zum 10.05.2020 an allen Standorten keine Kurse, Seminare oder Vorträge stattgefunden.

Ab dem 11.05.2020 finden Kurse wieder statt. In Kierspe werden insbesondere die Sprachkurse wieder angeboten. Nähere Auskünfte erfahren Sie über die Mitarbeiter/innen in der VHS-Geschäftsstelle sind telefonisch in der Zeit von montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr, Tel. 02359/4644 und 4645 erreichbar ist.

Die VHS unterrichten alle Teilnehmenden, die zurzeit in einem laufenden Kurs angemeldet sind, per Mail oder Brief über das Datum einer Fortführung bzw. evtl. darüber, ob ihr Kurs beendet werden muss.

Sporthallen / Schwimmbad Räukepütt (Stand: 15.06.2020)

Das Schwimmbad Räukepütt als auch das Lehrschwimmbecken an der Bismarckgrundschule bleiben bis Mitte der Sommerferien geschlossen. Das Infektionsschutz- und Zugangskonzept des Bäderbetriebes Kierspe bleibt abzuwarten.

Die städtischen Sportanlagen (Sporthallen Kierspe und Rönsahl, Rasenstadion und Kunstrasenplätze Kierspe und Rönsahl) können für den Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport wieder genutzt werden.

Nach der ab 15.06.2020 geltenden CoronaSchVO ist

a) in geschlossenen Räumen Sport mit Kontakt für Gruppen mit 10 Personen oder die darüber hinaus in § 1 Abs. 2 genannten Gruppen oder für maximal 10 Personen, insbesondere

  • Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner,
  • Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften,
    möglich.

b) im Freien kann Kontaktsport in Gruppen bis zu 30 Personen stattfinden.

In beiden Fällen muss eine Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer durch Kontaktlisten sichergestellt sein.


Dabei sind jedoch Regeln sowie Hygiene- und Infektionsvorgaben für die städtischen Sportanlagen im Rahmen der Corona-Pandemie zu beachten. 

VolmeFreizeitPark, Spiel- und Bolzplätze, Sportanlagen und Gummiplätze, Fußballgolfanlage (Stand: 30.05.2020)

Alle städtischen Spielplätze sowie der VolmeFreizeitPark mit dem Spielplatz und den Spielflächen konnten ab dem 07.05.2020 wieder geöffnet werden.
Auf Spielplätzen haben Begleitpersonen untereinander den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, soweit sie nicht zu den in § 1 Abs. 2 genannten Gruppen (s.u.) gehören.

Ab dem 07.05.2020 können auch Bolzplätze, Sportanlagen und Gummiplätze sowie die Fußballgolfanlage wieder genutzt werden unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 m.

Zugelassene Personengruppen nach § 1 Abs. 2 CoronaSchVO, für die Unterschreitung des Mindestabstandes von 1,5 m, insbesondere

  • Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner,
  • Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften,
  • eine Gruppe von höchstens 10 Personen.


Treffen sich mehrere Personen, muss für vier Wochen nach dem Zusammentreffen die Rückverfolgbarkeit der Kontakte gewährleistet sein.

Kirchen – Beerdigungen (Stand: 30.05.2020)

Seit dem 01.05.2020 können Versammlungen zur Religionsausübung von Kirchen und Religionsgemeinschaften unter den Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln stattfinden.

Trauerfeiern/Beerdigungen können im gewohnten Rahmen nicht mehr stattfinden.
Für die Trauerhallen gelten folgende Hygienevorgaben.

Alternativ kann die Empfehlung gegeben werden, einen Antrag auf Verlängerung der Beisetzungsfrist für Totenasche nach § 13 Abs. 3 S. 3 des Gesetzes über das Friedhofs- und Bestattungswesen zu stellen.


Evangelischen Kirchengemeinde Kierspe
Bei der evangelischen Kirche finden Gottesdienste um 10 Uhr in der Servatiuskirche in Rönsahl und um 10.30 Uhr in der Margarethenkirche in Kierspe statt.
Es gibt weiterhin Videos zu den Predigten auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde.

Außerdem ist die Margarethenkirche von Montag bis Freitag jeweils von 17 – 19 Uhr zum stillen Gebet geöffnet.


Katholischen Kirchengemeinde Kierspe:
In der katholischen Kirche St. Josef finden wieder Gottesdienste statt, zu denen man sich anmelden muss (Teilnehmerzahl begrenzt).

Die Termine, sowie die Möglichkeiten zur Anmeldung und die entsprechenden Vorgaben zur Hygiene sind auf der Homepage der Katholischen Gemeinde sowie auf der Seite der Pfarrei St. Maria Immaculata zu finden.

Zudem ist die Kirche derzeit zum stillen Gebet geöffnet.

Hilfen für Arbeitnehmer / Arbeitgeber (Stand: 26.05.2020)

NRW-Soforthilfe 2020 für Kleinbetriebe, Freiberuflicher und Solo-Selbstständige
Den elektronischen Antrag auf Gewährung einer Soforthilfefür Kleinbetriebe, Freiberuflicher und Solo-Selbstständige finden Sie auf der Homepage https://soforthilfe-corona.nrw.de.

 
 

Bundesagentur
Die Agentur für Arbeit Iserlohn ist aktuell nicht für persönlichen Kontakt geöffnet, um das gegenseitige Ansteckungsrisiko durch das Coronavirus zu reduzieren. Wir sind aber weiter für Sie da.

 
 
 
 

Jobcenter
Die Dienststelle Kierspe des Jobcenters MK ist aktuell geschlossen.

 
 
 
 

Hilfen zu Entschädigungen bei Verdienstausfall im Quarantänefall
Landschaftsverband Westfalen Lippe (9-12 Uhr), Tel. 0251 / 5911-500

Hilfen für Unternehmen/Arbeitgeber
Sowohl die Bundesregierung als auch die Landesregierung NRW haben wirtschaftliche Hilfen angekündigt, um die Folgen der Coronavirus-Krise abzumildern. Nähere Informationen der Landesregierung finden Sie hier: Aktuelle Pressemitteilungen des Ministeriums.

Ansprechpartner in NRW:
Unternehmen-Soforthilfe NRW, Tel. 0208 / 3000-439
Informationen zu Förder- und Finanzierungsfragen für Unternehmer/NRW.Bank
Tel. 0211 / 9174-1480-0

Kurzarbeitergeld/Service-Hotline für Arbeitgeber, Tel. 0800 / 4555-520
Liquiditätshilfen Bürgschaftsbank NRW, Tel. 02131 / 5107-200

Hotline der SIHK-Krisenberater, Tel. 02331 / 390-333
Aktuelle Informationen der SIHK unter www.sihk.de/coronavirus


Übersicht der Wirtschaftshilfen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat zu den Hilfen eine Übersicht erstellt und erläutert die einzelnen Maßnahmen vor dem Hintergrund der Bedürfnisse der Kommunen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Liefer- und Abholservice in Kierspe

Die Ausbreitung des Coronavirus schränkt unser aller Leben momentan stark ein – sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich.

Vor allem im Einzelhandel, in Gastronomiebetrieben und insgesamt im Geschäftsleben bekommen wir dies tagtäglich zu spüren. Die meisten Läden sind geschlossen und die Kunden bleiben aus.

Das bedeutet jetzt für viele, neue Wege zu gehen. Angesichts der neuen Situation bieten viele Händler, Dienstleister und Gastronomen einen Abhol- oder Lieferservice oder telefonische Beratungen an, damit sie nach wie vor den Wünschen ihrer Kunden nachkommen können, ohne dass es zum direkten Kontakt kommen muss.

Hier finden Sie eine Übersicht der verschiedenen Angebote in Kierspe. Die Übersicht wird laufend aktualisiert.

Für den gesamten Märkischen Kreis gibt es ab sofort auch eine Plattform für Lieferdienste. Diese Plattform erreichen Sie über www.mk-liefert.de

 
 

Ansprechpartner/Bürgertelefon NRW

Coronavirus Bürgertelefon NRW
Tel.: 0211/9119-1001 von 7:00 bis 20:00 Uhr
E-Mail: crnnrwd

Ärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel.:116-117

Hinweise Stadtwerke Kierspe (Trinkwasser) und Energieversorger Enervie Vernetzt

Stadtwerke Kierspe
Nach Hinweisen der Stadtwerke Kierspe kann das Trinkwasser auch in Zeiten der Corona-Epidemie bedenkenlos getrunken werden.
Stellungnahme Umweltbundesamt – Trinkwasser und Coronavirus

Die Stadtwerke Kierspe stellen sicher, dass das Wasser immer zum Kochen, Trinken und Waschen genutzt werden kann.


ENERVIE Vernetzt
ENERVIE Vernetzt ist der Betreiber der Strom-, Gas- und Wassernetze im Raum Hagen/Herdecke und dem Märkischen Kreis.

ENERVIE Vernetzt ist sich ihrer Verantwortung bewusst, dass gerade eine zuverlässige Versorgung mit Energie und Trinkwasser eine elementare Grundlage für die Gesundheit der Menschen in der Region ist – insbesondere für die Menschen, die in Quarantäne oder bereits erkrankt sind und sich zu Hause versorgen müssen. Genau dann muss Trinkwasser und Energie jederzeit zur Verfügung stehen. Um die Versorgungssicherheit insgesamt zu gewährleisten, muss ENERVIE Vernetzt notfalls auch disponierbare Arbeiten verschieben, bis das Infektionsrisiko wieder gesunken ist.

Doch auch die Mitarbeiter können sich mit dem Coronavirus infizieren. ENERVIE Vernetzt hat umfassende Vorkehrungen getroffen, um in diesen Fällen die Versorgung der Bürger mit Energie und Trinkwasser weiterhin gewährleisten zu können. So wurden die Mitarbeiter zur Einhaltung von Hygienemaßnahmen geschult und werden bei Bedarf mit persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet.

Des weiteren sind Notfallpläne vorbereitet, damit der Netzbetrieb auch mit deutlich reduzierter Mitarbeiterzahl in einem Notbetrieb durchgeführt werden kann. Die Alarmpläne sind grundsätzlich redundant ausgelegt, so dass die Versorgungsfunktion auch dann sichergestellt ist, wenn Mitarbeiter erkrankt sind.

Trotz dieser umfassenden Vorbereitungen und Vorsichtsmaßnahmen hofft ENERVIE Vernetzt, dass möglichst nur wenige Mitarbeiter von der Erkrankung erfasst werden.

Weitergehende Informationen

 
 

Coronaschutzverordnung der Landesregierung NRW

Bund und Länder haben Maßnahmen zur Eindämmung der Coronakrise beschlossen.

Regelungen des Landes NRW:


Alle Regelungen des Landes finden Sie hier.

Auf der Homepage des Landes NRW finden Sie weitere Informationen.

Webcam

Werfen Sie einen Blick in den VolmeFreizeitPark!

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