Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Datenschutzhinweis

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Google Fonts, Youtube- und Vimeo-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps, Google Tag Manager, Google Analytics, eTracker). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

20. Oktober 2023

Verkehrssituation Kierspe durch LKW-Verkehr

PKWs stehen im Stau
PKWs stehen im Stau

Erhobene Daten werden aktuell ausgewertet

Mitte September 2023 richteten Landrat Marco Voge und Bürgermeister Olaf Stelse einen gemeinsamen Appell an Bundesverkehrsminister Volker Wissing: eine „große Lösung“ mit weiträumigen Umleitungen des überregionalen Schwerlastverkehrs über die Autobahn wird gefordert.

Weitere Zahlen bezüglich des PKW- und LKW-Aufkommens wurden im Bereich der Kölner Straße (Bundesstraße B237) und der Fr.-Ebert-Straße im Bereich Dorf (Landesstraße L528) erhoben und werden aktuell ausgewertet. Nur wenn verlässliche und fundierte Zahlen vorliegen, können konkrete Gefahrenlagen bestimmt und darauf aufbauend weitere Maßnahmen umgesetzt und verkehrsrechtliche Anordnungen getroffen werden.

Die Stadt Kierspe steht hier in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Märkischen Kreis. Bürgermeister Olaf Stelse bittet jedoch um Verständnis, dass die Auswertung der Zahlen, die nach dem Lüdenscheider Durchgangsverbot für Transitverkehr des Schwerlastverkehrs im August 2023 erhoben wurden, abgewartet werden.

Die Entscheidung bezüglich neuer verkehrlicher Anordnung für den Bereich der Kölner Straße wird von den erhobenen Daten und der damit verbundenen Lärmberechnung abhängig sein.

Das Thema Feinstaub wird ebenfalls nicht außer Acht gelassen. Bereits Ende 2022 wurde hier Kontakt zu dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz aufgenommen, jedoch war eine kurzfristige Messung zu diesem Zeitpunkt nicht möglich.

Bürgermeister Stelse hat im Oktober einen erneuten Antrag auf die Aufnahme in die Messnetzplanung des LANUV für 2024 über die Bezirksregierung Arnsberg beauftragt. Die Entscheidung bleibt abzuwarten.

(Pressemitteilung vom 20.10.2023)