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03. März 2026

Information zum Betreuungsangebot

Bücher und ein Tablet auf einem Tisch
Bücher und ein Tablet auf einem Tisch

Gesprächsergebnis Eltern, Träger und Stadt vom 02.03.2026: Praktikable Lösung vor Ort gefunden!

Das DRK als Träger des OGS- und BGS-Angebotes in der Bismarck- und Schanhollenschule und die Stadt konnten den anwesenden Eltern ein Angebot zum Weiterbestand der BGS-Gruppen machen. Die vorhandene Betreuungsstruktur bleibt bis auf Weiteres erhalten. Es ist aber parallel dazu auch ein Signal an die Eltern, dass dieses Angebot nicht noch weiter ausbaufähig und verhandelbar sein kann. So sind auch gesellschaftliche Entwicklungen und deren mögliche wirtschaftliche Folgen zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar und müssen folglich auch in Zukunft weiter Berücksichtigung finden.

Eine Ausweitung auf mehr als 25 Kinder ist an beiden Standorten aufgrund höherer Personalplanungen und steigender Kosten keinesfalls möglich. Offenheit besteht darüber hinaus auch in Hinsicht auf die OGS-Angebote, die es auf jeden Fall zu schützen und sichern gilt – zumal es bei deren Wegfall auch keine alternativen Betreuungsangebote geben wird.

Die Beitragskosten für die Eltern werden sich auf 70 € im Monat zur Kostendeckung erhöhen.

Mit diesem Vorschlag zum Weiterbestand der BGS-Gruppen ist wieder eine bessere und verlässlichere Planbarkeit erreicht. Natürlich ist es keine Garantie für die Eltern, in diesen Gruppen Aufnahme zu finden, da bereits Wartelisten in beiden Einrichtungen bestehen und ein entsprechendes Auswahlverfahren vom Träger ordnungsgemäß durchgeführt werden muss. Die Verträge werden den Eltern allerdings trotzdem zeitnah zugehen.
DRK und Stadt sind somit zuversichtlich, den Eltern trotz der schwierigen Rahmenbedingungen einen ihrem Betreuungsbedarf gerechter werdenden Vorschlag unterbreitet zu haben, so dass ein möglicher Wegfall der BGS nun erstmal vom Tisch ist.

Parallel zu diesem Ergebnis wird der Rat auch eine Resolution an das Land NRW zur familienfreundlicheren Gestaltung der Angebote im Rahmen der OGS auf den Weg bringen, um hierüber eine flexiblere Öffnung des Ganztags bezüglich der Betreuungszeiten einzufordern.

(Pressemitteilung vom 03.03.2026)