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11. März 2026

Landesweiter Warntag der Bevölkerung am 12. März 2026

Sirene auf dem Gebäude der Gesamtschule Kierspe
Sirene auf dem Gebäude der Gesamtschule Kierspe

Gefahren, in jeglicher Form, können immer und überall entstehen. Waldbrände, gefährliche Stoffe in der Luft oder Trinkwasserstörungen – in solchen Notlagen ist es entscheidend, die Bevölkerung schnell und zuverlässig zu informieren.

Eine frühzeitige Warnung und klare Informationen sind wichtige Bestandteile der Gefahrenabwehr und helfen den Bürgerinnen und Bürgern, sich selbst besser zu schützen. Damit die Warnsysteme überall funktionieren und den Menschen bekannt sind, findet der landesweite Warntag statt. Dabei ist es wichtig, dass alle rechtzeitig über Gefahren und über möglichst viele Kanäle informiert werden, denn im Ernstfall kann es um Minuten oder sogar um Sekunden gehen.

Der landesweite Warntag findet am Donnerstag, 12. März 2026, um 11:00 Uhr statt.

In Nordrhein-Westfalen werden bereits seit 2018 regelmäßig landesweite Sirenenprobealarme durchgeführt. Desweiteren sollen die Menschen über verschiedene Warnmittel informiert und sensibilisiert werden.

Pünktlich um 11:00 Uhr erfolgt die Auslösung der Sirenen, sowie aller übrigen Warnmittel, u.a. auch das Cell Broadcast-System. Hierbei werden die Warnmeldungen an alle in einer Funkzelle befindlichen Smartphones und konventionellen Handys versendet.

Über das Modulare Warnsystem (MoWaS) und über die Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird eine Probewarnmeldung versendet.

Weitere Infos

Weitere Informationen finden Interessierte auch auf den Social-Media-Kanälen des Märkischen Kreises:

Ziele des Warntages

Der Warntag dient dazu, die technische Warninfrastruktur zu überprüfen, die Bevölkerung über Warnmittel zu informieren und das Bewusstsein für Krisenvorsorge zu stärken. Ob extreme Wetterlagen, Waldbrände, Hochwasser oder Stromausfälle – eine funktionierende Warnkette ist essenziell, um in Notfällen schnell reagieren zu können.

Der Märkische Kreis bittet im Nachgang des Warntages am 12. März 2026 um Rückmeldung, ob die Warnmittel funktioniert haben. Hierzu steht eine anonyme Online-Umfrage zur Verfügung um subjektive Eindrücke zum Warneffekt verschiedener Warnmittel mitzuteilen.

(Pressemitteilung vom 09.03.2026)