Berufsfelderkundung im Märkischen Kreis

Wirtschaft & Arbeit 26.01.2017
Berufsfelderkundung im Märkischen Kreis

Bürgermeister Frank Emde unterstützt das Anliegen des Märkischen Kreises und bittet interessierte Unternehmen zur Meldung von Plätzen.

„Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist das Motto des neuen Übergangssystems Schule-Beruf, das der Ausbildungskonsens NRW gemeinsam mit allen beteiligten Partnern auf den Weg gebracht hat. Vorrangiges Ziel der Landesinitiative ist die Fachkräftesicherung in der Region.

Ausbildungsbetriebe stellen häufig fest, dass Jugendliche zu wenig über Berufe wissen oder dass ihre Vorstellungen stark von der Realität abweichen. Besonderen Schwerpunkt legt das Übergangssystem daher auf das Kennenlernen betrieblicher Strukturen und Anforderungen. Neben dem bewährten Schülerbetriebspraktikum wird deshalb ein weiteres Instrument eingeführt, das den Jugendlichen erste Einblicke in die Berufswelt vermitteln soll: Die Berufsfelderkundung.

Ausgehend von einer Potenzialanalyse erhalten die Jugendlichen hier die Möglichkeit, bereits in der 8. Klasse an drei Tagen unterschiedliche Berufsfelder kennen zu lernen, die ihren persönlichen Stärken und Neigungen entsprechen. Dadurch wird betrieblicher Alltag erlebbar und erste Kontakte zwischen Betrieb und potenziellen Auszubildenden können geknüpft werden. Dieses neue Instrument der Berufsfelderkundung ermöglicht den Jugendlichen einen frühen Einstieg in die eigene Berufsorientierung und kann damit zugleich einen für die Entwicklung unserer Region wichtigen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses und der Reduzierung von Ausbildungs- und Studienabbrüchen leisten.

Was Sie als Unternehmen über die Möglichkeiten der Berufsfelderkundung wissen sollten, erfahren Sie auf der Homepage www.berufsfelderkundung-mk.de

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