Notfallplan Gas

Wirtschaft & Arbeit 07.04.2022
Notfallplan Gas

Am 30.03.2022 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) die Frühwarnstufe des sogenannten Notfallplans Gas ausgerufen. Dabei handelt es sich um die erste Stufe des Notfallplans Gas. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat betont, dass dies eine reine Vorsorgemaßnahme ist.

Aktuell gibt es keine Versorgungsengpässe. Dennoch müssen die Vorsorgemaßnahmen erhöht werden, um für den Fall einer Eskalation seitens Russlands gewappnet zu sein. Mit der Ausrufung der Frühwarnstufe ist ein Krisenteam zusammengetreten, das die Versorgungslage analysiert und bewertet, so dass - wenn nötig - weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Versorgungssicherheit ergriffen werden können.

Das Krisenteam Gas tagt ab sofort regelmäßig, um auf Basis der täglichen Meldungen die Entwicklung der weiteren Situation am Gasmarkt zu beobachten und zu beraten.

Die Gesamtversorgung aller deutschen Gasverbraucher ist aktuell weiter gewährleistet. Es ist ausreichend Gas auf den Märkten vorhanden und es gibt keine Lieferunterbrechungen. Dies gilt sowohl für Haushaltskunden und soziale Dienste wie Krankenhäuser als auch für Fernwärme, Stromerzeugung sowie die deutsche Wirtschaft. Dennoch ist ab sofort jeder Gasverbraucher - von der Wirtschaft bis zu Privathaushalten - gehalten, seinen Verbrauch so gut wie möglich zu reduzieren.

Weitere Informationen finden Sie in dieser FAQ-Liste.


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