Verkehrsministerin Ina Brandes zu Besuch in Kierspe

Wirtschaft & Arbeit 29.04.2022
Verkehrsministerin Ina Brandes zu Besuch in Kierspe

Anlässlich der Teilnahme der Stadt Kierspe am Zukunftsnetz Mobilität NRW stattete die Ministerin für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Ina Brandes, Kierspe einen Besuch ab und übergab die Mitgliedsurkunde an Frau Jaqueline Schwanke. Sie ist als Mobilitätsmanagerin für die Stadt Kierspe in dem Netzwerk engagiert, nimmt an den regelmäßigen Treffen teil und prüft die Umsetzungsmöglichkeiten von sog. best-practise-Maßnahmen vor Ort. Inhalt des Zukunftsnetzes Mobilität ist es, die Entwicklung und Förderung von verkehrsmittelübergreifenden, klimaschonenden sowie bezahlbaren Mobilitätsangeboten durch Koordination der erforderlichen Abstimmungs- und Informationsprozesse zu unterstützen. Federführend für das Netzwerk sind das Verkehrsministerium des Landes sowie der NWL - Nahverkehr Westfalen-Lippe.

Eintrag in das goldene Buch der Stadt Kierspe durch die Verkehrsministerin Ina Brandes

Ministerin Ina Brandes: „280 Kommunen in Nordrhein-Westfalen arbeiten jetzt im Zukunftsnetz Mobilität NRW eng zusammen, um noch mehr Menschen den Umstieg vom Auto in vernetzte Angebote mit Bus und Bahn, dem Fahrrad oder an Mobilstationen mit emissionsfreien Sharing-Fahrzeugen leichter zu machen“, so Verkehrsministerin Ina Brandes. „Wir sorgen gemeinsam mit den Städten, Gemeinden und Kreisen für mehr Lebensqualität und saubere Luft. Das ist der richtige Weg, um das Klima zu retten. Ich freue mich, auch die Stadt Kierspe im Netzwerk begrüßen zu können.“

Vor der Urkundenübergabe fand noch der Eintrag in das goldene Buch der Stadt Kierspe durch die Ministerin statt. Neben Frau Ministerin Brandes nahmen Herr Ralf Schwarzkopf, stellvertretender Landrat, Herr Sebastian Laatsch, Sachgebietsleiter Ordnung und Umwelt, Frau Jaqueline Schwanke, Mobilitätsmanagerin sowie Bürgermeister Olaf Stelse teil. Letzterer nutzte die Gelegenheit und bat die Ministerin um Hilfestellung in diversen Verkehrsangelegenheiten. Vordringlich bat er, sich beim Landesbetrieb Straßen dafür einzusetzen, dass die erforderlichen Ausbauvereinbarungen für weitere Teilabschnitte des Volmetalradweges zeitnah erstellt werden, damit die Stadt Kierspe und die anderen beteiligten Kommunen weitere Teilabschnitte planen und bauen können. „Insbesondere aufgrund der zusätzlichen Verkehrsbelastung auf der B54“, so Bürgermeister Stelse, „wäre es äußerst hilfreich, den Radverkehr in weiteren Teilen auf den Radweg umzuleiten, damit der Verkehrsfluss auf der Volmestraße verbessert und die Sicherheit der Radfahrer/Innen deutlich gesteigert werden könnte.“

Zudem wies der Bürgermeister darauf hin, dass unabhängig von der möglichen Umsetzung der Umgehungsstraße B54n unbedingt Entlastungsmöglichkeiten für die Ortsteile Bahnhof und Dorf gefunden werden müssen, da gerade der Schwerlastverkehr nicht nur aufgrund der vielen Engstellen zu erheblichen Belastungen der Anwohnerinnen und Anwohner führt. Frau Ministerin Brandes sicherte zu, sich den Themen anzunehmen.

Untertitel Bild:
V.r.n.l.
Ralf Schwarzkopf, Ministerin Ina Brandes, Jaqueline Schwanke, Sebastian Laatsch, Bürgermeister Olaf Stelse


Foto: VM NRW

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