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Eickener Mühle

Die Eickener Mühle wurde auch Dorfmühle genannt. 1782 gehörten zur Mühle 416 zwangspflichtige Mahlgenossen, u.a. 93 Männer, 97 Frauen, 114 Söhne, 87 Töchter, 4 Knechte, 14 Mägde.

Das Wasser für den Mühlenteich bezog die Mühle aus dem von dem von der Kerspe und aus dem von der Isenburg kommenden Gehlenbach.

1950 kaufte der Schreiner Bruno Salzmann das Gebäude von der Kirchengemeinde und betrieb die Mühle neben der Landwirtschaft. Zur Existenzsicherung wurde eine Gaststätte eröffnet. Die Mühle wurde für Lagerräume umgebaut, die Mühlensteine wurden zu Tischen am Mühlenteich. Die Eickener Mühle war eine Ausflugsgaststätte und später Restaurant.