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Haus Isenburg

Der Familienname Isenburg ist nachweislich seit 1538 mit dem Hofesgut Isenburg verbunden. Der Hof gehörte 1628 als Hofesgut zum Herrenhof Rhade. 1658 änderten sich die wirtschaftlichen Verhältnisse des Gutes, nachdem eine neue Besitzerfamilie das Gut übernommen hatte. Schon 1705 zählten die neuen „Isenburgs“ zu den größten Grundstückseigentümern im Kirchspiel Kierspe. Ihr Eigentum lässt sich dabei in Büchen, Düren, Elbringhausen und Limburg neben dem eigentlichen Gut Isenburg nachweisen.

1923 wurden bauliche Veränderungen am Haus Isenburg durch die Errichtung des runden Turms vorgenommen, dessen Helm als besonders landschaftsprägend zu bezeichnen ist.

1950 befand sich Haus Isenburg im Besitz des Arztes Dr. Walter Krüger, der in seiner Kurgästeabteilung Heerscharen von Patienten angezogen haben soll, die durch die Kastanienallee ihren Weg nahmen. Dr. Krüger ist der Urheber der Anbauten, die den Charakter des Herrenhauses sehr verändert haben.

Auch unter der Regie der Evangelischen Frauenhilfe Soest, die von 1954 bis 1997 das „Sanatorium“ als Erholungsheim (Müttergenesungswerk) betrieb, haben Umbauten stattgefunden.