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Küsterhaus

Diedrich Blechen schenkte das wüstliegende Gut auf dem Dahle der evangelischen Kirchengemeinde als Küstereigrundstück für das Wohnhaus der Küster. Diese Nutzung wurde durch ihn so festgelegt. Diedrich Blechen war seinerzeit Richter und Besitzer des Gutes Hohenholten. Bei einem wüstliegenden Gut bzw. Grundstück handelte es sich um ein verlassenes Grundstück, das nicht kultiviert und unbebaut war. Das dort errichtete Haus wurde fortan als Küsterhaus genutzt. Die letzte Küsterin, die in diesem Haus wohnte war Ida Körbi. Sie folgte ihrem Vater als Küsterin der Margarethenkirche, der jahrelang Küster dort war. Nachdem die Küsterin Ida Körbi in den Ruhestand ging, verkaufte die Kirchengemeinde das denkmalgeschützte Gebäude.

Die erwähnte Chaussee ist die veraltete Bezeichnung für eine gut ausgebaute, geplante Landstraße. Kunststraße war der deutsche Ausdruck für Chaussee.