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Villa Wirth

Der englische Stil ist noch heute sichtbar durch den großzügigen Einsatz von Bleiverglasungen, dem Wintergarten mit englischen Fenstern sowie zahlreichen weiteren Elementen, die über den damals hergebrachten Gründerzeit-Stil hinausgehen.

Die zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch sehr verbreitete soziale Teilung der Gesellschaft spiegelt sich in den drei unterschiedlichen Eingängen der Villa sowie der Anordnung und der Ausstattung ihrer Räumlichkeiten wider. Die Villa mit dem ehemaligen Stallgebäude und dem Garten veranschaulichen das Leben und Wirtschaften eines Fabrikanten im späten Kaiserreich eindrucksvoll.

Zeitgleich zum Hausbau gestaltete man die Gartenflächen um die Gebäude neu. Vor dem Hintergrund eines Eichenhaines entstanden vier terrassierte Areale mit repräsentativen Gartenelementen wie Treppenanlagen, einem Seerosenteich sowie einer nachgebildeten Grotte. Die Flächen sind hierbei durch unterschiedliche Heckenarten abgegrenzt. Weiterhin wurden Fahr- und Gehwege angelegt und es entstanden in der Auffahrt die heute wiederhergestellte Kopflinden-Allee sowie der Hainbuchen-Laubengang.