Offenes Feuer

Wenn Sie ein offenes Feuer im Freien abbrennen möchten, denken Sie bitte daran das offene Feuer anzumelden.

Für die Genehmigung eines offenen Feuers sind einige Voraussetzungen zu erfüllen.


Voraussetzungen für die Genehmigung eines offenen Feuers:

  • Als Brennmaterial dürfen ausschließlich trockene pflanzliche Rückstände wie Hecken- und Baumschnitt, Schlagabraum, Schnittholz oder unbehandeltes Holz verwendet werden. Das Verbrennen von beschichtetem/behandeltem Holz (hierunter fallen auch Paletten, Schalbretter, usw.) und sonstigen Abfällen (z. B. Altreifen) ist verboten. Andere Stoffe, insbesondere Mineralöle, Mineralölprodukte oder andere Abfälle dürfen weder zum Anzünden noch zur Unterhaltung des Feuers genutzt werden.

  • Der aufgeschichtete Gehölzhaufen darf eine Höhe von zwei Metern und einen Durchmesser von zwei Metern nicht überschreiten.

  • Das Feuer ist so zu platzieren und der Verbrennungsvorgang so zu steuern, dass Gefahren für Leib, Leben und Sachen oder erhebliche Belästigungen durch Luftverunreinigungen (insbesondere Rauchentwicklung) oder durch Funkenflug auch unter Beachtung der Windstärke, nicht eintreten können.

  • In den Monaten Oktober bis April dürfen offene Feuer nur in der Zeit von 9 Uhr und 18 Uhr abgebrannt werden, in den Monaten Mai bis September nur in der Zeit von 7 Uhr bis 21 Uhr.

  • Sicherheitshinweis:
    Es muss gewährleistet sein, dass die verantwortliche Person volljährig ist und ständig das Feuer beaufsichtigt. Sie darf den Verbrennungsplatz erst verlassen, wenn Feuer und Glut erloschen sind. Zum Schluss noch vorhandene Glut ist mit Erde abzudecken, um Funkenflug auszuschließen

    Es sind ausreichende und geeignete Löschmittel (z. B. angeschlossener Wasserschlauch) vorzuhalten.

  • Der Antrag auf Genehmigung muss spätestens zwei Werktage vor der Durchführung beim Ordnungsamt der Stadt Kierspe gestellt werden.


Nur wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, ist ein Verbrennen von Strauchschnitt genehmigungsfähig.


Keine Genehmigung erforderlich:
Von der Anzeige- und Genehmigungspflicht ausgenommen ist das Verbrennen von Holzscheiten und Brennmaterial in hierfür geeigneten und bestimmten Vorrichtungen. Dazu gehören

  • Außenkamin
  • Feuerkörbe und –schalen in handelsüblichen Größen
  • Feuertonnen mit einem Fassungsvermögen von maximal 200 Litern,
  • Rundum eingefasste Feuerstellen mit einem maximalen Durchmesser von einem Meter (Lagerfeuer).


Hierbei sind die Voraussetzungen des Brennmaterial zu beachten. Es dürfen ausschließlich trockene pflanzliche Rückstände wie Hecken und Baumschnitt, Schlagabraum, Schnittholz oder unbehandeltes Holz verwendet werden. Das Verbrennen von beschichtetem/behandeltem Holz (hierunter fallen auch Paletten, Schalbretter, usw.) und sonstigen Abfällen (z. B. Altreifen) ist verboten. Andere Stoffe, insbesondere Mineralöle, Mineralölprodukte oder andere Abfälle dürfen weder zum Anzünden noch zur Unterhaltung des Feuers genutzt werden.

Kosten

  • Genehmigungsgebühr von 25 €  

Sachgebiet

Zuständige Mitarbeiter

 
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